App folgt
Die BOB-App wird dein Nachweis-Werkzeug: Checkpoints, Fortschritt, Hilfe und Trackupload. Aktuell zeigen wir dir die Preview.
BOB 600 ist eine self-supported Ultracycling-Challenge ab Berlin durch Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zur Ostsee und zurück. Du fährst auf eigener Verantwortung, wann du willst, mit eigenem Plan und lang genug, damit später niemand "kleine Runde" sagt.
Schwierig ist hier nichts*. Die Strecke ist nicht kompliziert. Nur lang. Das Meer ist nur die Hälfte.
Sobald die App verfügbar ist: App öffnen, Konto erstellen, Strecke laden und den QR-Code am Brandenburger Tor scannen. Ab dann läuft die Zeit. Der Rest ist Fahrradfahren, nur länger als geplant.
Die BOB-App wird dein Nachweis-Werkzeug: Checkpoints, Fortschritt, Hilfe und Trackupload. Aktuell zeigen wir dir die Preview.
Kein Klarname Pflicht. Ein Alias reicht, damit wir wissen, wie du in der Bestenliste heißt.
In der App die Route Berlin - Ostsee - Berlin auswählen. Dann weiß die App, was du dir antust.
Der Track wird erst in der finalen App freigeschaltet. Aktuell gibt es keinen öffentlichen GPX-Download.
Starte, wann du willst. Am Brandenburger Tor liegt der erste QR-Code. Ab dem Scan läuft deine Zeit.
Mit dem ersten Scan startet die Zeitrechnung. 40 Stunden, 600 km, Meer nur als Halbzeitansage.
Wieder am Brandenburger Tor beendet der erneute QR-Scan offiziell deinen Versuch.
Wenn Schluss ist, DNF in der App setzen. Nicht schön, aber sauber dokumentiert.
BOB 600 ist in Planung. Die Anmeldung ist noch nicht offen, aber du kannst dich benachrichtigen lassen, sobald es losgeht. Kein Newsletter-Gewitter, nur relevante Updates zur Anmeldung und zum Start.
Start und Ziel sind am Brandenburger Tor. Dazwischen liegt die Ostsee, ein Wendepunkt und die nüchterne Wahrheit: zurück muss man auch.
Foto, kurzer Blick auf das Rad, dann raus aus Berlin. Keine klassische Rennveranstaltung. Kein Startbogen-Theater. Nur los, wenn du bereit bist.
Scannen, GPS-Moment sichern, weiter. Das ist kein Kontrollstellen-Buffet, sondern ein Nachweis.
"Die Strecke ist nicht kompliziert. Nur lang."
Das Meer ist nur die Hälfte. Schön dort, aber der Zielort liegt leider wieder in Berlin.
Nach dem Finish wird der Track hochgeladen. Nicht weil Misstrauen schön ist, sondern weil unsupported sauber bleiben soll.
BOB 600 ist Bikepacking, Ultra Cycling und DIY Brevet. Keine Vollversorgung, keine Crew, kein klassisches Rennen. Fairness fährt mit, auch wenn sie keinen Windschatten gibt.
Du organisierst Essen, Wasser, Schlaf, Werkzeug und Strom selbst. Fair ist, was allen offensteht: Supermarkt, Tankstelle, Hotel. Private Crew nicht.
QR-Checkpoints liegen ca. alle 75 km. Im Ziel zählt zusätzlich dein Trackupload. Beides zusammen macht den Versuch belegbar.
Wer die Strecke für Verpflegung, Schlaf oder Service verlässt, fährt an genau die Stelle zurück. Abkürzungen sind keine kreative Navigation.
Nicht belegbare Fahrten oder klare Regelverstöße werden als DNF gewertet. Fairness fährt mit.
QR-Scan, GPS beim Scan, Fortschritt, Hilfe-Button und Trackupload nach dem Ziel. Datenschutzarm gedacht: Standort nur bei Scan, SOS oder Upload.
Ein Alias reicht. Niemand muss unterwegs amtlich heißen.
Für echte Probleme. Nicht für Gegenwind, der bleibt leider legal.
BOB 600 auswählen, Navigation vorbereiten. Der Track wird erst in der finalen App freigeschaltet.
Erster Scan startet die Zeit. Zielscan am Brandenburger Tor beendet den Versuch.
Wenn Schluss ist oder 40 Stunden vorbei sind, wird der Versuch als DNF dokumentiert.
GPS nur bei Scan, SOS, Positionsupdate oder Trackupload. Kein permanentes Live-Tracking.
BOB 600 bekommt eine Saison-Bestenliste, eine ewige Bestenliste und Achievements. Schnell sein hilft. Sauber dokumentieren auch. Wetter kann beleidigend werden.
Jede Saison bekommt ihre eigene Rangliste. Gewertet wird die bestätigte Zeit zwischen Start-Scan und Ziel-Scan plus Tracknachweis. Kein Startschuss, kein Massensprint, nur du, deine Uhr und die Frage, warum die Ostsee so weit oben liegt.
Auf die Saisonliste folgt die ewige Bestenliste. Dort bleiben die sauber gefinishten Versuche sichtbar, auch wenn später jemand schneller ist und dadurch kurz unangenehm auffällt.
Neben Zeiten zählen Badges: Nacht, Regen, Wind, Hitze, perfekte Checkpoints und andere kleine Auszeichnungen für große Entscheidungen.
Achievements sind keine Zusatzwertung, sondern kleine Marker für besondere Fahrten: schnell, nass, windig, nachts, sauber dokumentiert oder einfach sehr konsequent durchgezogen. Sie bleiben an dem Account hängen, mit dem du fährst. Wenn du den Account löschst oder neu anlegst, sind die Abzeichen entsprechend weg. Digitales Klebebuch, aber ohne Ersatzheft.
Nicht alles auf der Strecke kündigt sich laut an. Wer aufmerksam fährt, findet vielleicht mehr als nur Checkpoints.
Die Challenge selbst. Wichtig, sobald später weitere Strecken dazukommen und niemand mehr alles in einen Topf wirft.
Finish innerhalb von 40 Stunden. Klingt sachlich, fühlt sich vermutlich weniger sachlich an.
Ziel erreicht, Track vollständig, aber nach 40 Stunden. Sichtbar, sauber, außerhalb der Wertung.
Versuch aktiv beendet und DNF gesetzt. Nicht glamourös, aber sauber dokumentiert.
Unter 35 Stunden. Noch kein Raketenstart, aber definitiv keine Kaffeefahrt.
Unter 30 Stunden. 20 km/h Schnitt inklusive Stopps. Da wird nicht viel philosophiert.
Unter 25 Stunden. Für sehr starke Fahrer realistisch, für normale Menschen ein Gesprächsthema.
Unter 20 Stunden heißt 30 km/h Schnitt inklusive Stopps. Nicht unmöglich, aber eher die Königsklasse.
Mindestens 9 Stunden zwischen 22:00 und 05:00 Uhr, verteilt über zwei Nächte. Licht an, Humor runterdimmen.
Mindestens 2 Stunden mit relevantem Niederschlag. Unsupported heißt leider auch: selber nass werden.
Starke Windphasen oder Böen auf dem Track. Rückenwind zählt moralisch weniger, technisch aber mit.
Über 30 Grad auf relevanten Streckenabschnitten. Bonusstufen bei 35 und 40 Grad, falls der Asphalt mitspielt.
Alle Checkpoints sauber gescannt, keine Diskussion. Selten spektakulär, sehr angenehm für die Prüfung.
Mindestens 5 Tankstellenstopps mit kurzer Verweildauer. Liebe geht manchmal durch die Zapfsäule.
Nach dem Finish kann die App den Track zeitlich auswerten: Positionen aus dem Track, Zeitpunkt aus Scan- und Uploaddaten, Wetter aus historischen Wetterdaten. Gespeichert werden dann nur die berechneten Achievement-Fakten pro Versuch, zum Beispiel Regenstunden, Maximaltemperatur, Windphasen und Nachtanteil. Nicht jede Wolke bekommt ein eigenes Denkmal.
Kurze Antworten. Die Strecke ist schon lang genug.
Nicht klassisch. Es ist ein unsupported Brevet mit Zeitfenster, Tracknachweis und fairen Regeln. Ergebnislisten sind weniger wichtig als sauber ankommen.
Für Saison 1 liegt die Teilnahme bei 10 Euro. Damit halten wir den Einstieg bewusst niedrig und decken einen Teil von App, Servern, Streckenpflege und Weiterentwicklung. Ab Saison 2 wird der Beitrag angepasst, sobald wir den laufenden Aufwand verlässlich einschätzen können. Es bleibt BOB 600: kein Startbogen-Zirkus, sondern ein sauber betriebenes unsupported Format.
Das definierst du selbst. Es gibt keine feste Uhrzeit und keinen gemeinsamen Start. Sobald du den ersten QR-Code am Brandenburger Tor scannst, läuft deine Zeit.
Keine Vollversorgung. Supermärkte, Tankstellen und Bäckereien sind Teil deiner Strategie. Öffnungszeiten auch.
Ja, aber nicht als Abkürzung. Wenn du für Supermarkt, Tankstelle, Hotel, Schlafplatz, Werkstatt oder andere eigene Gründe vom Track runterfährst, musst du danach an die Stelle zurück, an der du ihn verlassen hast. Bei echten Streckenstörungen wie Sperrung, Polizeieinsatz, Feuerwehreinsatz, Waldbrand oder vergleichbaren Gründen wird der Fall sauber geprüft. Grundregel: Der Track ist die Strecke, nicht nur eine grobe Idee.
Damit die Passage einfach und eindeutig dokumentiert ist. QR scannen, GPS beim Scan speichern, weiterfahren.
Für die App-Preview: nein. Username reicht. Keine Klarnamenpflicht im Mockup.
Dann ist der Versuch außerhalb des Zeitlimits und wird als DNF gewertet. Wenn du trotzdem wieder am Brandenburger Tor ankommst, kann dein Versuch auf Wunsch als "außer Wertung angekommen" sichtbar bleiben. Keine Hauptwertung, kein Pokal, aber aktenkundig. 600 km verschwinden ja nicht, nur weil die Uhr schlecht gelaunt war.
Dann setzt du in der App DNF. Damit ist sauber dokumentiert, dass der Versuch beendet ist. Kein Drama, nur ein ehrlicher Status.
Dann nimmst du nach der Fahrt über die Supportfunktion Kontakt mit dem Team auf und reichst deinen Track nach. Wir prüfen individuell, ob der Versuch gewertet werden kann. Stromversorgung gehört allerdings zur Planung dazu: Powerbank, Kabel, Akkumanagement. Ultracycling ist selten nett zu Prozentanzeigen.